Ein Trio, das am selben Strang zieht!

Wer die Andreas Messerli AG betritt, trifft zuerst auf sie: unser Empfangs-Trio. Mit Freundlichkeit, Offenheit und einer grossen Portion Organisationstalent sind sie die erste Stimme am Telefon und das Gesicht unseres Unternehmens nach aussen. Ob Begrüssung der Besuchenden, Koordination von Terminen oder das Jonglieren mit unterschiedlichsten Anliegen – sie meistern ihren Alltag als eingespieltes Team.

Im Gespräch geben sie Einblick in ihre Arbeit, erzählen von den besonderen Momenten am Empfang und verraten, weshalb Teamgeist für sie unverzichtbar ist.

Hallo zusammen, was bringt euch zur Andreas Messerli AG?

SL: Mich hat die Vielfalt der Branche begeistert – hier kommen Schreinerei, Grafik und die Dynamik der Projektleiter zusammen. Das entspricht meinem Hintergrund und macht den Job sehr spannend.

AA: Ich habe früher schon bei Messerli in der Grafik gearbeitet. Als ich zurück ins Büro wollte, war für mich klar: Ich komme wieder hierher. Ich kenne das Unternehmen und schätze die Branche sehr.

AK: Aus dem Verkauf Innendienst bringe ich mit, dass mir der Kontakt mit Menschen wichtig ist. Am Empfang habe ich nun die perfekte Mischung: interne und externe Ansprechpartner, viel Abwechslung und eine lebendige Aufgabe.

Was schätzt ihr besonders an eurer Arbeit am Empfang?

SL: Die Vielfalt der Aufgaben, die Eigenständigkeit – und natürlich meine beiden Kolleginnen! Auch das Teilzeitmodell, das Familienleben und Beruf vereint, ist ein grosser Pluspunkt, den ich sehr schätze.

AA: Empfang ist heute weit mehr als Empfang: Wir übernehmen viele Aufgaben aus dem Innendienst und gestalten unseren Alltag sehr eigenverantwortlich. Die Flexibilität hier ist Gold wert.

AK: Für mich ist der Teamspirit entscheidend – sowohl bei uns drei als auch im gesamten Messerli-Team. Wir haben viele Freiheiten, können uns selbst organisieren und schätzen das Vertrauen, das uns entgegengebracht wird.

Was bedeutet guter Kundenservice für euch?

SL: Kunden zuvorkommend und respektvoll zu begegnen, ihre Anliegen ernst zu nehmen und stets lösungsorientiert zu handeln.

AK: Freundlichkeit ist das A und O – ein Lächeln auf den Lippen, zuhören und die richtige Lösung finden oder an die passende Stelle weiterleiten.

Welche Eigenschaften sind am Empfang besonders wertvoll?

SL: Klare Kommunikation, aktives Zuhören und Verlässlichkeit. Ich glaube, wenn man grundsätzlich ein Interesse am Menschen hat und diesen individuell wahrnimmt, kann man Vertrauen schaffen.

AK: Offenheit, Empathie und Pflichtbewusstsein – das sind für mich Schlüsselfaktoren.

Wie behaltet ihr bei so vielen Aufgaben den Überblick?

SL: Struktur und gute Kommunikation sind entscheidend. Wir pflegen eine Wocheninfo, wo wir die aktuellen Tasks notieren, tauschen Sprachnachrichten in unserem Team-Chat aus und setzen klare Prioritäten. So läuft alles reibungslos.

AK: Ich arbeite mit To-do-Listen und unserer Wocheninfo. Das gibt Sicherheit und Überblick.

AA: Mails und Notizen helfen mir, Wichtiges nicht aus den Augen zu verlieren. Was in fünf Minuten erledigt ist, mache ich sofort – so bleibt der Kopf frei. Anderes lege ich mir direkt in den Augenwinkel, damit ich es in der Hektik nicht vergesse.

Mit welcher Abteilung würdet ihr gerne einmal tauschen?

SL: Ein Tag beim Aufbau eines Messestands oder in der Schreinerei – das stelle ich mir spannend vor.

AA: In meiner Zeit bei Messerli konnte ich schon einen tiefen Einblick in die verschiedenen Abteilungen und ihre Arbeiten werfen. Mich reizt vor allem die Designabteilung mit ihren Programmen, weil ich dort viel Neues lernen könnte.

AK: Ich bin genau da, wo ich sein möchte. Aber einmal beim Zukunftstag mitzugehen, fände ich spannend und dadurch die Firma einmal durch Kinderaugen sehen.

Was schätzt ihr besonders am Messerli-Team?

SL: Die Vielfalt an Persönlichkeiten und Fachrichtungen – aus meiner Sicht tragen alle zu einem professionellen, dynamischen, kreativen und doch bodenständigen Team bei.

AK: Den sehr kollegialen und freundlichen Umgang miteinander.

AA: Unterschiedliche Charaktere bringen immer neue Blickwinkel – das ist bereichernd.

Ihr arbeitet im Wechsel – wie funktioniert der Zusammenhalt trotzdem so gut?

SL: Da sich auch unser Arbeitsbereich stetig weiterentwickelt und wir zusätzliche administrative Arbeiten mit dem neu implementierten ERP übernehmen durften, wurde für unser Team das Gesamtstellenpensum erhöht. Dies erleichtert unseren Austausch enorm, weil wir nun auch überschneidende Arbeitstage haben. Damit unser Miteinander auch gestärkt wird, planen wir in unserer Freizeit hin und wieder gemeinsame Aktivitäten wie wandern, Kino oder ein gemütliches Essen.

AK: Wir tauschen uns regelmässig aus, haben auch einen WhatsApp-Gruppenchat und machen auch immer wieder mal privat etwas miteinander. Seit diesem Jahr sind wir auch einmal pro Woche im Wechsel zu zweit am Arbeitsplatz, das ist auch hilfreich. Wir Drei haben ein wunderbares Verhältnis miteinander, das ist echt super und nicht selbstverständlich.

AA: Wir sind ein super Team und arbeiten alle sehr ähnlich strukturiert. Das erleichtert die Übergaben, sodass jede genau weiss, wo die andere aufgehört hat. Flexibilität gehört bei uns dazu – und Verlässlichkeit ebenso.

SL: Wir können uns 100 Prozent aufeinander verlassen und das ist das A und O.

Gibt es auch herausfordernde Momente?

AK: Klar – wenn viele gleichzeitig etwas wollen, fällt man aus der Konzentration.

SL: Genau das macht den Job aber lebendig. Natürlich gibt es Momente, in denen es herausfordernd ist, aber dank guter Organisation behalten wir den Überblick. Jeder Tag ist zwar unterschiedlich und wir wissen nie, was uns im Verlauf des Tages erwartet, aber wir haben nicht fixe Deadlines. Wenn wir am Abend das Büro verlassen, dann ist unser Task soweit es geht abgeschlossen. Wir tragen nichts mit nach Hause und dank unserer guten Gruppendynamik weiss die nächste Person am Folgetag genau, wo sie ansetzen muss.

AA: Ruhe zu bewahren ist unsere Stärke. Und da wir unser Pensum erhöht haben, können wir Aufgaben flexibler verteilen und viele Tasks abarbeiten.

Wenn ihr euch selbst eine «Superkraft» für diesen Job geben könntet – welche wäre das?

SL: Multi-Multi-Tasking, wo das Daily Business weiterläuft, während die telefonischen Anfragen charmant und mit purer Gelassenheit entgegengenommen werden. Wenn hinten der Sturm ist, dass ich diese Entspannt und mit Gelassenheit alles regeln kann.

AK: Ebenfalls Multifunktionalität – wenn alle etwas wollen, alles parallel bewältigen zu können.

Was wünscht ihr euch, dass Besucher über den Empfang wissen oder wertschätzen?

AA: Dass unsere Arbeit weit über die klassischen Empfangsaufgaben hinaus geht.

AK: Und dass sie spüren: Wir geben immer unser Bestes und sind stets bemüht, eine gute Lösung zu finden.

Vielen Dank für das spannende Gespräch!